iV-aktuell: Gesetzesfolgekosten reduziert – weitere Potenziale vorhanden

iV-aktuell: Gesetzesfolgekosten reduziert – weitere Potenziale vorhanden

10.02.2016 - In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "innovative VERWALTUNG" fast der Leiter des Sekretariats des Nationalen Normenkontrollrates (NKR), Dr. Dominik Böllhoff, die wesentlichen Ergebnisse des NKR-Jahresberichts 2015 zusammen. Der Nationale Normenkontrollrat setzt sich nachdrücklich dafür ein, unnötige Bürokratie und gesetzliche Folgekosten zu begrenzen und - wo möglich - abzubauen. Dass dies insbesondere im letzten halben Jahr gut gelungen ist, zeigt der Jahresbericht 2015 des Nationalen Normenkontrollrates: Die Folgekosten für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung durch Bundesrecht sind in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt erstmals im Saldo um 685 Millionen Euro gesunken. » mehr...
» Baden-Württemberg: Breitband-Offensive 4.0
10.02.2016 - Das Land Baden-Württemberg investiert massiv in den Ausbau von kommunalen Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetzen für schnelles Internet. "Für uns ist es wichtig, dass die Kommunen dort rasch handeln können, wo der Telekommunikations-Markt versagt. Grün-Rot hat daher mit der Breitband-Offensive 4.0 das attraktivste Förderprogramm aller Zeiten für den Internet-Ausbau aufgelegt: Die Förderpauschalen sind so hoch und die Fördermöglichkeiten so umfangreich wie nie zuvor. Das Land stellt bis 2018 insgesamt rund 250 Millionen Euro zur Verfügung - ein Engagement, das in der Fläche ankommt", so der Minister für Ländlichen Raum, Alexander Bonde. » mehr...
» Berlin: Größtes deutsche Melderegister umgestellt
10.02.2016 - Ende Januar starteten die 44 Berliner Bürgerämter mit einer neuen Software. Das bisherige Einwohnerfachverfahren Meso wurde durch das auf der Softwareplattform VOIS basierende Nachfolgeprodukt der HSH ersetzt. Nachdem bereits seit Mitte 2015 rund 400 hessische Kommunen unter dem Namen "eMeld21" mit der VOIS-Technologie arbeiten, wurde in Berlin VOIS mit einem erweiterten Funktionsumfang installiert - unter anderem mit dem Bürgermonitor, der E-Akte und der Gebührenkasse. Die Vorbereitungen für die Einführung in den Berliner Bürgerämtern begannen vor anderthalb Jahren. Die Projektleitung, die Steuerung und Durchführung der Umstellung, lag in den Händen des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO). » mehr...
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Veranstaltung
Event 17.02.2016 bis 18.02.2016
Ort: Berlin
ESF-Projekte: Möglichkeiten und Herausforderungen für Städte,...
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NACHRICHTEN
Veranstaltung: Kongress für KommunalFinanzen
Veranstaltung: Kongress für KommunalFinanzen
10.02.2016 - Zu einem Diskurs unter dem Dreiklang "Recht - Theorie - Praxis!" lädt das Niedersächsische Studieninstitut für kommunale Verwaltung e. V. am 21. April 2016 zum diesjährigen NSI-Kongress für KommunalFinanzen (ehemals Salzgitter-Kongress für Kommunalfinanzen) ein. Das Tagungsprogramm beinhaltet eine vielfältige Auswahl an Fachbeiträgen zu aktuellen Finanzthemen. Dabei geht es unter anderem um die Themen "Beteiligungsmanagement", "debitorischer Rechnungsworkflow", "steuerrechtliche Fragen" oder "Haushaltssicherungskonzept".
Demografie: Freistaat Sachsen tritt Demografie-Netzwerk bei
Demografie: Freistaat Sachsen tritt Demografie-Netzwerk bei
10.02.2016 - Der Freistaat Sachsen ist als erstes Flächenland dem bereits seit 2006 bestehenden "Demographie Netzwerk ddn" beigetreten. "Ich freue mich, dass der Freistaat einmal mehr Vorreiter beim Thema Demografie ist", so der auch für Demografie zuständige Staatskanzleichef Fritz Jaeckel. "Angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit wird es immer wichtiger, Praxis und Expertise in geeigneten Foren zusammenzubringen. Der Freistaat Sachsen wird durch seine langjährige Erfahrung mit Themen der demografischen Entwicklung sicher einen wertvollen Beitrag in dem Netzwerk leisten können."
Das jährliche Mitarbeitergespräch – muss das wirklich sein?
09.02.2016 - Bald stehen sie wieder an: die jährlich wiederkehrenden Mitarbeitergespräche, die häufig nur geführt werden, weil sie von den Vorgesetzten verlangt werden. Es wird viel Aufwand betrieben, und keiner - weder der Beurteilte noch der Beurteilende - ist am Ende so richtig glücklich mit dem Ergebnis. Zu wenig wurde auf die Mitarbeiter eingegangen, nach ihren Bedürfnissen wurde nicht gefragt, oder es wurden Standardbeurteilungskriterien verwandt, um nur einige der möglichen Gründe zu benennen.
Stadt Emmendingen: GreenITown - Verwaltung wird umweltfreundlicher
Stadt Emmendingen: GreenITown - Verwaltung wird umweltfreundlicher
05.02.2016 - Die Verwaltung der Stadt Emmendingen in Baden-Württemberg soll umweltfreundlicher werden. Das gilt auch für die Computersysteme im Rathaus und in der kommunalen Verwaltung. Jetzt ist der offizielle Startschuss für das GreenITown Modellprojekt gefallen. "Neben der Wärmeversorgung ist die EDV einer der größten Energieverbraucher im Rathaus, weshalb wir schon einiges getan haben, um effizienter zu werden", so Oberbürgermeister Stefan Schlatterer. "Für Emmendingen bietet GreenITown eine große Chance, unsere Maßnahmen zu bewerten und weiterzuentwickeln."
Bayern: Services für Mitarbeiter rund um die Uhr abrufbar
Bayern: Services für Mitarbeiter rund um die Uhr abrufbar
03.02.2016 - Mit der Digitalisierungsstrategie "Montgelas 3.0" wurde, so Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder bei der Freischaltung des Portals "Mitarbeiterservice Bayern" für die Mitarbeiter des Freistaats, der digitale Verwaltungskreislauf in Bayern geschlossen. "Das neue Serviceportal ist ein weiterer Schritt beim Paradigmenwechsel vom Blatt zum Byte", so Söder. Hier können alle Bediensteten des Freistaats künftig über das Internet Dienstreisen beantragen und abrechnen, ihre Bezügemitteilungen einsehen, ausdrucken und Beihilfeanträge online ausfüllen.
Kanton Zürich: Papierarm und transparent - Elektronische Plattform für Baugesuche
Kanton Zürich: Papierarm und transparent - Elektronische Plattform für Baugesuche
03.02.2016 - Der Kanton Zürich und die Zürcher Gemeinden haben das Projekt "elektronische Plattform für Baugesuche - ePB-ZH" gestartet. Pro Jahr werden im Kanton Zürich etwa 14.500 Baugesuche eingereicht. Davon werden ca. 3.300 durch den Kanton beurteilt. Besonders bei Unternehmen besteht großes Interesse, Baugesuche einfacher und elektronisch einzureichen und sich über den Stand der Abwicklung informieren zu können. Aber auch verschiedene Gemeinden und der Kanton haben ein Interesse, für die effiziente Abwicklung der Baubewilligungen künftig unterstützend elektronische Dokumente zu nutzen.
Kölner Erklärung zur kommunalen Sicherheit
Kölner Erklärung zur kommunalen Sicherheit
02.02.2016 - Mit einer gemeinsam verfassten "Kölner Erklärung zur kommunalen Sicherheit" wenden sich sieben nordrhein-westfälische Städte an Bund und Land, um dort mehr Unterstützung einzufordern. Unterzeichnet ist die Erklärung von den Städten Aachen, Bonn, Düsseldorf Essen, Köln, Leverkusen und Oberhausen. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte die Oberbürgermeister, Ordnungsdezernenten und Ordnungsamtsleiter dieser Städte zu einem "Interkommunalen Sicherheitstreffen" nach Köln eingeladen. Dort wurde die aktuelle Sicherheitslage in den Kommunen vor dem Hintergrund der Übergriffe und Straftaten vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht diskutiert.
Bremen: Aktives Gesundheitsmanagement – Gesundheitsbericht veröffentlicht
Bremen: Aktives Gesundheitsmanagement – Gesundheitsbericht veröffentlicht
01.02.2016 - "Ein aktives Gesundheitsmanagement ist im Interesse von Beschäftigten und Arbeitgebern. Mit seinem breit gefächerten und je nach Dienststelle unterschiedlichen Gesundheitsmanagement will der Bremer Senat die Arbeitszufriedenheit und Leistungsfähigkeit verbessern", so Finanzsenatorin Karoline Linnert zum jetzt veröffentlichten Gesundheitsbericht des bremischen öffentlichen Dienstes 2014. Der Bericht enthält eine Fülle von Daten und Informationen zum Entwicklungsstand des Gesundheitsmanagements und zur Gesundheitssituation der Beschäftigten.
Brandenburg: Landesamt für Umwelt (LfU) am Start
Brandenburg: Landesamt für Umwelt (LfU) am Start
01.02.2016 - Unter der neuen Behördenbezeichnung Landesamt für Umwelt und mit dem Kürzel LfU setzt das bisherige Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz als nachgeordnete Behörde des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft seine Arbeit in verändertem Zuschnitt fort.
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