iV-aktuell: Gutachten zur Konsolidierung – bittere Medizin oder Placebo?

iV-aktuell: Gutachten zur Konsolidierung – bittere Medizin oder Placebo?

30.11.2016 - Die Finanzlage vieler deutscher Kommunen ist kritisch und desolat. Die Ursachen dafür sind vielschichtig und nicht selten haben verschiedene Aspekte für die defizitäre Situation gesorgt. Ein häufig ver(sch)wendetes Instrument zur Bestimmung der Finanzsituation und zur Identifikation von Einsparpotenzialen ist das Gutachten einer externen Wirtschaftsprüfung oder einer Unternehmensberatung. Die Wirkung dieser Gutachten zur Konsolidierung kommunaler Haushalte ist häufig gar nicht festzustellen und deshalb nicht unumstritten. » mehr...
» Deutscher Landkreistag: Studie zur Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum
30.11.2016 - Der Deutsche Landkreistag (DLT) hat eine Studie zur Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum veröffentlicht. Darin werden die Praxiserfahrungen von 18 Landkreisen in den für die Integration wichtigen Handlungsfeldern Wohnen, Sprache, Arbeit und Ausbildung, Schule und Bildung, Ehrenamt sowie gesellschaftliches Zusammenleben dargestellt und anhand von Beispielen für andere Kommunen nutzbar gemacht. Das in Kooperation mit einem Beratungsunternehmen durchgeführte Projekt zeigt, auf welche Weise Integration gelingen kann. » mehr...
» Baden-Württemberg: Klimaschutz mit System
30.11.2016 - Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hat die 15 Gewinner des Wettbewerbs "Klimaschutz mit System" ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb unterstützt das Ministerium Investitionen von Landkreisen, Städten und Gemeinden, die den Ausstoß von Treibhausgasen verringern und bewusstseinsbildende Maßnahmen der Kommunen, die die CO2-Emissionen in Privathaushalten reduzieren sollen. Der Minister betont: "Die eben zu Ende gegangene UN-Klimakonferenz in Marrakesch hat verdeutlicht, dass wir dringend konkrete Schritte aus dem Klima-Desaster benötigen, in das vor allem die Industrienationen die Menschheit hineinmanövriert haben." » mehr...
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Niedersachsen: „lautlos und einsatzbereit“ - Konzept für Elektromobilität
Niedersachsen: „lautlos und einsatzbereit“ - Konzept für Elektromobilität
30.11.2016 - Die niedersächsische Polizei und die TU Braunschweig entwickeln ein gemeinsames Konzept für Elektromobilität. "Die fossilen Brennstoffe auf unserem Planeten sind endlich. Natürlich muss sich auch die Polizei schon heute damit befassen, wie der Anteil der E-Streifenwagen in der Flotte sukzessive immer größer wird. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg", so der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, zum Start des Projekts "lautlos und einsatzbereit". Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekts entwickelt die niedersächsische Polizei gemeinsam mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig einen Leitfaden zur integrierten Planung und Steuerung von Flotten-, Lade- und Energieinfrastruktur.
Handwerkskammer Oldenburg stellt auf Doppik um
Handwerkskammer Oldenburg stellt auf Doppik um
30.11.2016 - Die Handwerkskammer Oldenburg stellt zum Jahreswechsel von der Kameralistik auf die kaufmännische Buchführung um. Begleitet wird der Prozess von Experten der Datev eG. Der IT-Dienstleister liefert zum einen die Standardsoftware für das System, die alle Spezifika des öffentlichen Haushaltsrechts abbildet. Zum anderen stellt er eine bidirektionale Schnittstelle zur Anbindung an Drittsysteme bereit und sorgt für die Installation und Integration der einzelnen Software-Komponenten. Zum Projektumfang gehört darüber hinaus, die Datenübernahme aus dem Altsystem zu organisieren und Mitarbeiterschulungen durchzuführen.
Niedersachsen: Leitlinien für den digitalen Wandel
Niedersachsen: Leitlinien für den digitalen Wandel
25.11.2016 - Die niedersächsische Landesregierung hat die Leitlinien "digital.niedersachsen - den digitalen Wandel für unser Land gestalten" beschlossen. Sie bilden den inhaltlichen Rahmen der bisherigen und zukünftigen Handlungsfelder und Maßnahmen der Landesregierung. Themen der Leitlinien sind unter anderem die Digitalisierung der Bildung, der Wissenschaft und des Gesundheitswesens sowie die Chancen des Wirtschaftsstandortes Niedersachsen. Ministerpräsident Stefan Weil wies darauf hin, dass der Ausbau der Breitbandinfrastruktur eine her­ausgehobene Bedeutung für das Land habe.
JOIN: Online-Plattform vermittelt Praktika für Flüchtlinge
JOIN: Online-Plattform vermittelt Praktika für Flüchtlinge
23.11.2016 - Wie kann eine schnelle Integration von Geflüchteten in unsere Gesellschaft gelingen? Wie werden begleitend zu einem Praktikum zusätzliche Sprachkenntnisse vermittelt? Und wie können Geflüchtete einfach und verständlich ihre Qualifikationen nachweisen? Das Online-Angebot JOIN soll eine Antwort auf diese Fragen liefern. Die Praktikumsplattform deren Entwicklung gemeinsam vom Bundesministerium des Innern, dem Digitalverband Bitkom und von zahlreichen Unternehmen unterstützt wird, bringt Unternehmen und Flüchtlinge schnell und vor allem unkompliziert zusammen.
Mehr Demokratie: Volksentscheidsranking 2016
Mehr Demokratie: Volksentscheidsranking 2016
23.11.2016 - Während bundesweite Volksentscheide immer noch diskutiert werden, hat sich die direkte Demokratie in den Bundesländern etabliert und wird langsam aber stetig weiterentwickelt. Das zeigt das Volksentscheidsranking 2016 des Fachverbandes "Mehr Demokratie". Im Zeitverlauf seit dem ersten Volksentscheidsranking 2003 haben Baden-Württemberg, Bremen, Thüringen und Berlin die größten Reformsprünge gewagt. Zuletzt rückte Baden-Württemberg nach jahrelangem Ringen um Erleichterungen der direkten Demokratie vom letzten Rankingplatz auf Platz sieben.
Baden-Württemberg: Förderung der Digitalisierung in der Wirtschaft
Baden-Württemberg: Förderung der Digitalisierung in der Wirtschaft
21.11.2016 - Die Landesregierung Baden-Württemberg hat Prof. Dr. Wilhelm Bauer zum Technologiebeauftragten des Landes bestellt. Dem Technologiebeauftragten der Landesregierung kommt die Aufgabe zu, Empfehlungen für einen verbesserten Technologietransfer zu erarbeiten und dabei auch die spezifischen Belange und Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen aufzugreifen.
Nordrhein-Westfalen: Projektaufruf „Umbau21 – Smart Region“
Nordrhein-Westfalen: Projektaufruf „Umbau21 – Smart Region“
21.11.2016 - NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat den Projektaufruf "Umbau 21 - Smart Region" gestartet, in dem regionale Akteure und die Landesregierung gemeinsam auf das Zukunftsthema Digitalisierung setzen. Gesucht werden innovative Projekte, die zur digitalen Transformation beitragen und damit die Wirtschaftskraft in der Region stärken und die Beschäftigung steigern.
Bremen: Digitalisierungsstrategie für die Verwaltung
Bremen: Digitalisierungsstrategie für die Verwaltung
16.11.2016 - Weniger Behördengänge, schnellere Bearbeitungen von Anträgen und ein effizienterer Austausch der verschiedenen Verwaltungseinheiten untereinander - das sind zentrale Ziele der Digitalisierungsstrategie, die der Bremer Senat jetzt verabschiedet hat. Die Digitalisierungsstrategie für die Bremer Verwaltung verknüpft dabei bereits begonnene und neue E-Government-Aktivitäten. Bei der Einführung der E-Rechnung in Zusammenarbeit mit Handels-und Handwerkskammer hat Bremen beispielsweise bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen. Beim Bundesforschungsprojekt "Arbeit 4.0 in der Verwaltung" ist Bremen gerade als eine von zwei Referenzverwaltungen ausgewählt worden.
Saarland: Pilotprojekt „Integriertes Rückkehrmanagement Lebach/Saarland“
Saarland: Pilotprojekt „Integriertes Rückkehrmanagement Lebach/Saarland“
16.11.2016 - Im November wurde in der Landesaufnahmestelle Lebach ein Pilotprojekt mit dem Ziel gestartet, Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive durch ein mehrstufiges Rückkehrmanagement von einer freiwilligen Ausreise zu überzeugen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) umgesetzt. Rückführungen bedeuten für die Betroffenen selbst, aber auch für die beteiligten Behörden, erhebliche Belastungen. Um dies möglichst zu vermeiden, soll darauf hingewirkt werden, dass Menschen mit geringer Bleibeperspektive die Möglichkeit der freiwilligen Rückkehr stärker als bisher nutzen.
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